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Der Gebäudekomplex wurde nach Entwürfen von
Martin Kießling Mitte bis Ende der
1920er Jahre errichtet. Er handelte im Auftrag eines Gemeinschaftsunternehmens der Stadt
Frankfurt und der Reichsbahndirektion, das ihn in Frankfurt weitere Wohnanlagen für
Reichsbahnangestellte im Gartenstadt-Stil bauen ließ. Und zwar die Siedlung Paulinenhof,
die Häuser am Kießlingplatz, in der Wiecke- und Franz-Mehring-Straße sowie in
der Humboldtstraße. Hinter den Kießlingbauten sieht man die
Gertraudenkirche aufragen, hinter deren Dach der
Oderturm hervorlugt.
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