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Erich Hoepner
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Erich Hoepner *1886 †1944
Biografie | Quellen | Links

Biografie [TOP]
1886   am 14. September wird Erich Hoepner als Sohn der Dr. med. Kurt Hoepner in Frankfurt (Oder), Halbe Stadt 24 geboren.
1890   Übersiedlung nach Berlin-Charlottenburg.
1893   Besuch des Kaiserin-Augusta-Gymnasiums.
1905   Abschluß am Kaiserin-Augusta-Gymnasium.
1910   im Juni Eintritt als Fahnenjunker in das Schleswig-Holsteinische Dragoner-Regiment Nr. 13 (Standort Metz).
1913   im Oktober Kommandierung zur Kriegsakademie in Berlin.
1914   ab Augist Ordonnanzoffizier des XVI. Armeekorps.
1916   Frontoffizier. Beförderung zum Rittmeister.
1920   Eskadronchef im Reiter-Regiment 2 Allenstein.
1921   Hauptmann im Generalstab der Inspektion der Kavallerie in Berlin.
1923   Generalstabsoffizier der 1. Kavallerie Division in Frankfurt (Oder).
1927   Major im Generalstab, 1. Generalstabsoffizier (Ia) des Wehrkreiskommandos I in Königsberg (Preußen).
1930   Bataillonskommandeur im Infanterie-Regiment Nr. 17 in Braunschweig.
1932   Oberstleutnant; Kommandeur des Reiter-Regimentes Nr. 4 in Potsdam.
1933   Chef des Generalstabes des Wehrkreises I in Königsberg (Preußen).
1935   Oberst; Stabschef des Gruppenkommandos 1 in Berlin.
1937   Generalmajor; Kommandeur der 1. Leichten Division in Wuppertal (Vorläufer einer Panzerdivision).
1938   Generalleutnant; General der Kavallerie; Kommandierender General des XVI. Armeekorps in Berlin.
1940   am 19. Juli Beförderung zum Generaloberst.
1941   Anfang des Jahres Befehlshaber der Panzergruppe 4; Ende des Jahres Oberbefehlshaber der 4. Panzerarmee.
1942   am 8. Januar wird Erich Hoepner von Adolf Hitler aus der Wehrmacht ausgestoßen. Am 12. Januar kehrt er nach Berlin zurück.
1943   im Sommer Übersiedlung mit der Familie zur Schwester nach Bredereiche bei Fürstenberg (Mecklenburg).
1944   am 19. Juli Rückkehr nach Berlin, am 21. Juli Verhaftung durch die Gestapo am 8. August Verhängung des Todesurteils durch den Volksgerichtshof und Vollstreckung am gleichen Tage in Berlin-Plötzensee.

Quellen [TOP]
  1. ©1992 Joachim Schneider "Frankfurt (Oder) / eine Keimzelle der Militäropposition gegen Hitler" in: Mitteilungen / Historischer Verein zu Frankfurt (Oder) e.V. / 1. Heft 1992

Literatur [TOP]
  • Mitteilungen / Historischer Verein zu Frankfurt (Oder) e.V. / 1. Heft 1992
  • Jürgen Schmädicke, Peter Steinbach: Der Widerstand gegen den Nationalsozialismus. München 1986
  • Heinrich Büchler: Generaloberst Erich Hoepner und die Militäropposition gegen Hitler. Gedenkstätte Deutscher Widerstand Berlin, Beiträge zum Widerstand 1933-1945, Heft 9
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